Integration von funktionalisierten textilen Halbzeugen und Preforms

Additiv gerfertigtes Schädelimplantat

Kurzbeschreibung

Erweiterung Polymer-3D-Druck

Integration funktioneller Fasern

Verfahrenskombination für Schnittstellen

Ansprechpartner

Fraunhofer IWU

Dr. Ronny Grunert

Das Projektziel ist die Entwicklung einer Prozesskette zur Herstellung patientenspezifischer Schädelimplantate mittels additiver Fertigung, mit denen Schädelimplantate aus PEEK/PEKK individuell für jeden Patienten hergestellt werden können (Abb.1).Die Kranioplastik wird routinemäßig in der Neurochirurgie durchgeführt. Zur Abdeckung des Schädelknochendefekts werden patientenspezifische Implantate eingesetzt. Anstelle des ursprünglichen Knochens wird sehr oft künstliches Material verwendet. Die Hauptgründe für diesen chirurgischen Eingriff sind Tumorentfernungen oder dekompressive Kranioektomien.Praxispartner: Fraunhofer IWU (Fraunhofer Kunststoffzentrum Oberlausitz), Universitätsklinikum Breslau (Neurochirurgie), Universitätsklinikum Leipzig (Neurochirurgie)

Abb. 1. Additiv gefertigtes Schädelimplantat
Abb. 2. 3D-Scan eines Schädelimplantats